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Die Möbelstadt geht, Möbel Heinrich kommt
Steinheim. Der niedersächsische Möbeleinzelhändler Möbel Heinrich plant, eine vierte Filiale in Steinheim zu eröffnen. Das mittelständische Familienunternehmen hat dafür zum 01.04.2024 das Grundstück und das Gebäude der „Möbelstadt Wohnmarkt GmbH“ im Landkreis Höxter gekauft. Nach dem Tod des Firmengründers Heinz Becker wird das Geschäft zum 31.03.2024 aufgegeben und das Unternehmen liquidiert. Möbel Heinrich plant nun ein Möbelhaus mit einem umfangreicheren Sortiment. Davon profitieren nicht nur die Kund*innen, sondern auch der lokale Arbeitsmarkt: Die 25 Mitarbeitenden der Möbelstadt erhalten Angebote für eine Neueinstellung bei Möbel Heinrich. Auch darüber hinaus wird Personal für die neue Filiale benötigt werden.
Bei den Mitarbeitenden der Möbelstadt hat sich Möbel Heinrich bereits mit einer großen Willkommensveranstaltung vorgestellt. Hier treffen zwei Familienunternehmen mit ähnlichen Werten und Strukturen aufeinander: Als inhabergeführtes Familienunternehmen ist Möbel Heinrich seit 65 Jahren ein Unternehmen aus der Region für die Region. Und vor allen Dingen ein Unternehmen für die Kund*innen und seine Mitarbeiter*innen. Mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung ist es dem Mittelständler über die Jahre hinweg gelungen, Tradition und Moderne miteinander zu verbinden und behutsam, aber stetig zu wachsen. Es wird viel Wert auf Kundenzufriedenheit, Service und Mitarbeiterqualifikation gelegt. „Wir sind mit fairen Preisen, exklusivem Service und guter Beratung gerne für unsere Kundinnen und Kunden da“, erklärt Heiner Struckmann, Geschäftsführer und ältester Sohn des Firmengründers Heinrich Struckmann, den Erfolg des Unternehmens. Mit drei großen Einrichtungshäusern, vier Mitnahmemärkten, einem Online-Shop und über 700 Mitarbeiter*innen zählt das Unternehmen inzwischen zu den größten Arbeitgebern in der Region rund um den Kreis Schaumburg. Mit der dritten Generation in der Geschäftsleitung ist das Unternehmen nach wie vor fest in der Hand der Familie Struckmann und hat die Weichen für die Zukunft aufgestellt.
Größere Auswahl und bessere PreiseDie neue Möbel Heinrich Filiale im Landkreis Höxter ist mit einem umfangreichen Vollsortiment geplant: Neben Küche & Bad, Polstermöbel, den Bereichen Wohnen, Speisen und Schlafen wird es eine große Gartenmöbel-Ausstellung geben. Ergänzt wird das Angebot um die Abteilungen Boutique, Heimtextilien und Leuchten. Möbel Heinrich möchte in Steinheim damit ein breitgefächertes Angebot mit einer großen und aktuellen Auswahl anbieten. Und das zu fairen Preisen: Denn die Kund*innen profitieren von der Kompetenz, dem Service und anderen Vorteilen, die die Unternehmensinfrastruktur und die Erfahrung von Möbel Heinrich mit sich bringen. Zudem passt der neue Standort sehr gut zu Möbel Heinrich, da er die Präsenz des Unternehmens festigt und aus-baut. Denn das Familienunternehmen betreibt bereits im 30 Minuten entfernten Hameln eine Filiale. In die lädt der Einzelhändler die Kundinnen und Kunden aus Steinheim gerne während der Schließungs- und Umbauphase ein. Der Umbau des Gebäudes und der Ausstellungsfläche startet im April 2024. Ein konkreter Eröffnungstermin kann aufgrund des hohen Umfangs der Baumaß-nahmen noch nicht genannt werden.
40 Jahre und mehr: Firmentreue wird bei Möbel Heinrich großgeschrieben
Stadthagen. Im Familienunternehmen Möbel Heinrich sind flache Hierarchien, familiäre Strukturen und die Mitarbeiter*innen besonders wichtig. So ist es nicht verwunderlich, dass bei dem seit 65 Jahren bestehenden Möbelhändler inzwischen nahezu jeden Monat jemand sein Betriebsjubiläum feiert. Doch dieser August ist besonders: Insgesamt zehn Jubilare freuen sich unternehmensweit über ihre langjährige Betriebszugehörigkeit und mit 40 und 45 Jahren sind vier von ihnen ungewöhnlich lange dabei.
Möbel Heinrich begrüßt seine neuen Azubis
Stadthagen. Insgesamt 24 Jugendliche stellen in diesem Jahr mit ihrem Ausbildungsstart bei Möbel Heinrich die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. Nach wie vor gilt für junge Menschen eine fundierte Ausbildung in einem wirtschaftlich gesunden Unternehmen als das Fundament für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.
Zum Start ins neue Ausbildungsjahr begrüßt Möbel Heinrich am 01. Juli 24 Lehrlinge, die in den kommenden zwei bis drei Jahren alles Wichtige für ihren ausgewählten Beruf von den erfahrenen Mitarbeiter*innen des Unternehmens erlernen wollen. Damit führt Möbel Heinrich seine konsequenten Ausbildungsstrategie trotz einer von Inflation und Krieg überschatteten problematischen Zeit fort und bildet auch in diesem Jahr in allen Bereichen des Unternehmens aus. Dabei wird das Ausbildungsjahr erstmals mit einem speziellem Onboarding für Azubis beginnen.
Am 01.08.23 starten die 24 Auszubildenden in folgenden Ausbildungsberufen: Fachkräfte für Möbelauslieferung und -Montage (FMKU), Fachkräfte für Lagerlogistik, Kaufleute für Büromanagement, Kaufleute für IT-Systemmanagement, Gestalterinnen für visuelles Marketing, Einzelhandelskaufleute sowie Verkäuferinnen und Verkäufer. Außerdem sind auch einige Teilnehmer*innen im Möbel Heinrich Abiturientenprogramm im Einzelhandel unter den Auszubildenden. Die Azubis werden in allen Filialen, in der Logistik sowie in der Verwaltung und der Auslieferung eingesetzt.
Von Beginn an sollen alle Azubis bei Möbel Heinrich lernen, dass jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leistet und dass es dafür auch notwendig ist, den Zusammenhang der firmeninternen Prozesse zu verstehen. Deshalb lernen die jungen Menschen während ihrer Ausbildung das gesamte Unternehmen kennen und erhalten an verschiedenen Standorten einen guten Einblick in die vielfältigen Bereiche eines Möbelhauses. Die angehenden Verkaufskräfte machen in erster Linie in den Möbel Heinrich Filialen in Bad Nenndorf, Hameln und Kirchlengern Station. In der Stadthagener Zentrale erfolgt die Ausbildung in der Regel sowohl in der Verwaltung als auch in der Logistik oder beim Tochterunternehmen clevva.
„Als traditionelles Familienunternehmen, das inzwischen in der dritten Generation geführt wird, sind wir uns der Bedeutung gut qualifizierter Nachwuchskräfte bewusst“, erläutert Geschäftsführer Heiner Struckmann die Ausbildungsphilosophie des Unternehmens. „Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den eigenen Reihen garantieren auch in den kommenden Jahren höchste Qualität in der Verkaufsberatung, bei der Auslieferung und Montage sowie im Kundendienst.“ Bei rund 700 Beschäftigten gehen regelmäßig langjährige Mitarbeiter*innen in den wohlverdienten Ruhestand. Außerdem expandieren viele Bereiche des Unternehmens, sodass auch hier immer Bedarf an gut ausgebildeten, jungen Menschen besteht.
Die Nachwuchskräfte wachsen in das Unternehmen hinein und identifizieren sich stark mit dem Möbeleinzelhändler. Dazu trägt zum Beispiel bei, dass sich ehemalige Azubis um die neuen Auszubildenden kümmern. So gibt es beispielsweise in jeder Möbel Heinrich Filiale Azubibeauftragte, die sich um die Ausbildung der jungen Menschen kümmern und für sie wertvolle Ansprechpartner*innen sind. Außerdem werden im Unternehmen Auszubildende mit eher bildungsfernem Hintergrund individuell gefördert und erhalten Nachhilfe, des Weiteren gibt es eine gezielte Unterstützung bei den Vorbereitungen zu Prüfungen. Dass Möbel Heinrichs Philosophie „gute Fachkräfte zu fördern und zu halten“ aufgeht, beweist zum einen die Auszeichnung mit vier von fünf Sternen unter „Deutschlands besten Ausbildern“ bei einer Bewertung aus dem Jahr 2020 der Zeitschrift Capital. Zum anderen spricht die geringe Fluktuation und die vielen 20- oder 30-jährigen Firmenjubiläen, die Möbel Heinrich Mitarbeiter*innen regelmäßig feiern, ihre eigene Sprache.
Am Samstag, 01.07.2023 begrüßt Möbel Heinrich nun alle neuen Auszubildenden und deren Angehörige im Rahmen einer Einführungsveranstaltung. Das gesamte Möbel Heinrich-Team freut sich auf die gemeinsame Zeit mit den neuen Auszubildenden, in der die Basis für den weiteren Berufs- und Lebensweg gelegt wird.
Möbel Heinrich gibt Einblick in den Berufsalltag
Stadthagen. Mitarbeitende aus Werkstätten der Paritätischen Lebenshilfe waren bei Möbel Heinrich zu Gast und konnten einen Blick hinter die Kulissen des Möbelhauses werfen. Neben einer Führung durch das Lager und die clevva Filiale stand auch praktisches Werken in der Ausbildungswerkstatt auf dem Programm.
Das Stadthagener Einzelhandelsunternehmen Möbel Heinrich öffnete für Mitarbeitende aus Werkstätten der Paritätischen Lebenshilfe Schaumburg-Weserbergland GmbH (PLSW) einen Tag lang seine Türen. Maren Böhlke, Personalreferentin für Ausbildung und Recruiting, und Jürgen Schößler, Leiter der Azubi-Werkstatt, begrüßten die sieben Mitarbeitenden der Werkstätten und die beiden begleitenden Fachkräfte für berufliche Inklusion, Frauke Lohmann und Pascal Hartmann. Zunächst stand ein Rundgang durch das Lager auf der Agenda. Nach einer Pause ging es dann weiter mit einer Führung durch die clevva Filiale, bevor es in der Ausbildungswerkstatt zum praktischen Teil kam. Nach einer kleinen Einführung in die Werkzeugkunde konnten die Gäste selbst zu Schrauben und Werkzeug greifen und eine kleine Nachtkonsole aufbauen. Des Weiteren konnten Sie mit Hilfe leerer Kartons einen Lkw beladen und sich so ein Bild von dem Volumen und der Ladungssicherung eines „3,5 Tonners“ machen.
„So bekommen unsere Mitarbeitenden der Werkstätten einen realistischen und zugleich praxisbezogenen Eindruck vom Arbeitsalltag bei Möbel Heinrich“, freut sich die PLSW-Betreuerin Frauke Lohmann. Sie und Ihr Kollege Pascal Hartmann sind bei der PLSW im Fachdienst top-in-job tätig. Aufgabe des Fachdienstes ist es, Menschen mit Beeinträchtigung in allen Fragen zum Thema Arbeit zu beraten und sie auf eine Arbeitsstelle im allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Dort wer-den sie im Einarbeitungsprozess weiterhin mit einem Jobcoaching von der PLSW unterstützt. „Wir vermitteln Arbeits- und Praktikumsplätze und stellen den Kontakt zu Unternehmen her. Wir freuen uns sehr darüber, dass Möbel Heinrich uns die Gelegenheit gegeben hat, hier einmal hinter die Kulissen zu blicken.“
„Auch für uns als Arbeitgeber sind Aktionen wie diese eine gute Gelegenheit, unser soziales Engagement in den Arbeitsalltag zu bringen“, ergänzt Maren Böhlke. Bei der Kooperation zwei der größten Arbeitgeber im Schaumburger Land haben beide Seiten voneinander gelernt und einen schönen gemeinsamen Tag miteinander verbracht.
Einstige Chefeinkäuferin bei Möbel Heinrich geht in Rente
Bad Nenndorf. Nach 32 Jahren tritt Gudrun Jook, die einstige Möbel Heinrich-Chefeinkäuferin im Bereich Boutique, in den Ruhestand ein. Sie war für die Geschäftsleitung des inhabergeführten Familienunternehmens stets eine zuverlässige Einkäuferin mit dem richtigen Gespür für Trends, Waren und Mengen.
Am 01.04.1991 trat die gelernte Erzieherin bei Möbel Heinrich ins Unternehmen ein. Zuvor hatte sie bis zum Beginn Ihrer Elternzeit den Kindergarten Lindhorst geleitet und war nach der Geburt ihres Sohnes über den Verkauf von Handwerksprodukten auf dem heimischen Wochenmarkt zur Karriere im Einzelhandel gekommen: Zunächst war sie drei Jahre in einem Haushaltswarengeschäft tätig, danach stieg sie in einen Geschenkartikelladen ein und wechselte später zu Möbel Heinrich. In dem Unternehmen arbeitete sie die ersten acht Jahre in der damaligen Möbel Heinrich Filiale in Stadthagen. Dort war sie in der Abteilung Boutique für den kompletten Einkauf, die Warenanlage und den Verkauf zuständig. Zusammen mit dem Firmengründer Heinrich Struckmann baute Gudrun Jook diesen Bereich, der sämtliche Glas-, Keramik- und Haushaltswaren sowie Bilder und Geschenkartikel umfasst, komplett neu auf. Als dann das große Einrichtungshaus in Bad Nenndorf eröffnet wurde, wechselte sie zunächst den Standort, kehrte später aber in die Zentralverwaltung nach Stadthagen zurück. Im Verkauf war sie dann nicht mehr tätig, da sie inzwischen den kompletten Einkauf der Boutique-Artikel aller Filialen des Unternehmens verantwortete.
Die Arbeit bei Möbel Heinrich war für Gudrun Jook von Beginn an eine ganz besondere Herzensangelegenheit. So war es auch keine große Überraschung, dass sie dem Unternehmen weiterhin er-halten blieb, als sie vor 4,5 Jahren in Rente hätte gehen können. Seitdem arbeitete die inzwischen 70-Jährige vier Tage die Woche für jeweils fünf Stunden in Bad Nenndorf im Wareneingangsbüro. „Wenn es mir nicht Spaß gemacht hätte, wäre ich nicht so lange bei Heinrich geblieben“, berichtet Gudrun Jook, die sich trotz aller Wehmut über den endgültigen Ruhestand darauf freut, künftig mehr Zeit für wiederentdeckte alte Hobbys wie die Malerei, Sport, Englisch und gemeinsame Wanderungen mit ihrem Mann zu haben.
Bei ihren Kolleg*innen wurde Gudrun Jook als Mensch und Kollegin aufgrund ihrer engagierten und hilfsbereiten Art sehr geschätzt. Sie hat nicht nur Neu- und Umbauten der Filialen aktiv mitgestaltet, sondern auch kleine Weihnachtsfeiern und andere Dinge für die Kolleg*innen organisiert. „Mit Frau Jook verlässt uns eine Mitarbeiterin, für die Arbeit nicht nur ihr Beruf, sondern gleichermaßen auch eine Berufung war. Sie war immer im Einsatz und hat viele zusätzliche Dinge außer der Reihe gemacht und sich auch im Einkaufsverband engagiert und eingebracht“, berichtet Geschäftsführer Heiner Struckmann. „Wir sind sehr dankbar, dass Frau Jook uns über so viele Jahre treu verbunden war und wünschen ihr für den wohlverdienten Ruhestand alles erdenklich Gute.“
Heinrichs erster Marathon
Hannover/Stadthagen. Mit vier Staffelteams startete Möbel Heinrich am Sonntag beim Marathon in Hannover. Alle 24 Läufer*innen des Möbeleinzelhändlers haben ihre zurückzulegende Distanz mit Bravour geschafft und dabei zum Teil sogar ihre Trainingszeiten deutlich unterboten.
Bereits seit einigen Jahren existiert im Unternehmen der Wunsch, gemeinsam am Hannover Marathon teilzunehmen. Spaß am Sport, eine große Lauffreude und das Gemeinschaftserlebnis haben für viele Möbel Heinrich-Mitarbeiter*innen einen hohen Stellenwert. Zudem betreibt das Unternehmen ein aktives betriebliches Gesundheitsmanagement, um die Gesundheit und Fitness der Mitarbeiter*innen zu erhalten und zu fördern und obendrein den Teamgeist standortübergreifend zu steigern. Wegen der Corona-Pandemie konnte jedoch erst jetzt die erste Marathon-Teilnahme umgesetzt werden.
Vier Staffeln mit jeweils sechs Läufer*innen gingen für Möbel Heinrich an den Start. Die Voraussetzungen waren teilweise recht unterschiedlich, einige der Läufer*innen haben erst aufgrund des Marathons mit dem Laufen angefangen, andere waren auch schon vorher passionierte Sportler*innen. Doch alle motivierte das Laufen für das Team und die großartige Atmosphäre während des Events.
„Lauter glückliche Gesichter, alle waren mit viel Spaß und Freude dabei. Der Marathon war für uns als Firma ein voller Erfolg und eine schöne runde Sache mit dem gemütlichen Beisammensein nach dem Rennen. Wir werden bestimmt im nächsten Jahr wieder mitlaufen“, bringt Geschäftsleiter Henning Struckmann das Marathon-Erlebnis auf den Punkt.
