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Wie alles begann

Als inhabergeführtes Familienunternehmen hat Möbel Heinrich mittlerweile eine 60-Jährige Erfolgsgeschichte, auf die wir zurückblicken können. 1958 startet Firmengründer Heinrich Struckmann mit einem kleinen Ladengeschäft in Rodenberg. Im Laufe der Jahre ist Möbel Heinrich zu einem der größten und modernsten Möbelhäuser der Region geworden und umfasst drei große Einrichtungshäuser sowie vier SB-Filialen der Handelsmarke MÖGROSSA. Wie alles begann, lesen Sie hier…
2016-2017
Eine neue Generation startet durch
Wie alles begann: 2016-2017

2016 geht der Traum von Heinrich Struckmann in Erfüllung: Mit seinem Enkel Jonas stellt sich die dritte Generation nun den Aufgaben in der Geschäftsführung. 2017, fast 60 Jahre nach der Eröffnung des ersten Weiterlesen

Möbel Heinrich Hauses in Bad Nenndorf betreten wir nun, mit der Neueröffnung des über 40.000 m² großen Umbaus eine neue Ära. Mit einem der modernsten Möbelhäuser Deutschlands starten wir nun begeistert ins neue Jahr und freuen uns auf alles, was noch kommen wird Weniger lesen

2013 - 2016
Blickrichtung Zukunft
Wie alles begann: 2013-2016

Auch die Filiale in Hameln kommt natürlich nicht zu kurz - 2013 beginnt der große Umbau. Nach 2 Jahren erstrahlt der ehemalige 10.000 m² Markt bei der Neueröffnung mit nun 25.000 m² in neuem Glanz. Weiterlesen

Im März 2015 beginnt der nächste große Streich in Kirchlengern Formen anzunehmen. Die Geschäftsfläche wird von 20.000 m² auf 25.000 m² erweitert und präsentiert sich zur Neueröffnung frisch, neu und modern. Ebenfalls 2015 wird die MÖGROSSA-Ur-Filiale in Peine umgesiedelt und befindet sich nun direkt an der A2. Ende Oktober 2015 wird die 6.000 m² Fläche neueröffnet. Weniger lesen

2009 - 2012
Mit großen Schritten voran
Wie alles begann: 2009 - 2012

Das Jahr 2009 steht ganz im Zeichen eines erneuten Erweiterungsbaus. Die Filiale Kirchlengern wird komplett um- und ausgebaut. Während in den alten Verkaufsräumen der Verkauf weiterläuft, werden neue Verkaufs- und Lagerflächen Weiterlesen

angebaut. Dann der große Wechsel: Der Verkauf zieht auf die neuen Flächen, die alten Verkaufsräume werden umgebaut.
Im August 2010 ist es dann soweit. „Der absolute Preisbrecher in Ostwestfalen“ feiert große Neueröffnung. Mit jetzt über 20.000 m² Verkaufs- und Lagerflächen hat sich die Größe des Möbelhauses innerhalb eines Jahres praktisch verdoppelt! Das Restaurant „Kotelett-Schmiede“ sorgt nun neben Bad Nenndorf auch in Kirchlengern für das leibliche Wohl unserer Kunden.
Auch in Bad Nenndorf geht es weiter: 2011 wird auf dem Vorplatz das in die Jahre gekommene Aktionszelt gegen eine moderne Halle, dem sogenannten „Marktplatz“, ausgetauscht. In dieser neuen Festhalle finden seither zahlreiche Veranstaltungen und Events unabhängig jeglicher Witterungsbedingungen statt. Weniger lesen

2008
50 Jahre Möbel Heinrich
Wie alles begann: 2008

Möbel Heinrich blickt auf eine 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Das ganze Jahr hindurch wird das Jubiläum mit zahlreichen Aktionen gefeiert. Viele Prominente gratulieren der Unternehmensleitung und den Weiterlesen

Mitarbeitern - darunter auch der damalige Ministerpräsident des Landes Niedersachsens. Anstatt das Jubiläum mit einer großen Firmenfeier zu begehen, spendet Familie Struckmann 52.000,- € an soziale Einrichtungen im Umkreis von Stadthagen und Bad Nenndorf. Weniger lesen

2004 - 2008
"Das Möbelhaus des neuen Jahrtausends"
Wie alles begann: 2004 - 2008

2004: Die Filiale Bad Nenndorf wird erstmals erweitert und umgebaut. Wie schon 1998 zur Eröffnung geht auf den Zufahrtstraßen in und um Bad Nenndorf nichts mehr. Neue Strukturen und die komplett Weiterlesen

umgebaute Ausstellung machen das Haus mit jetzt über 35.000 m² zu einem der modernsten Einrichtungshäuser Deutschlands.
2005: Die Umbauten und Ereiterungen gehen weiter: Nach Bad Nenndorf, wird das Haus in Kirchlengern ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht. Neben einer kompletten Sortimentsumgestaltung werden die 10.000 m² Verkaufs- und Lagerflächen neu strukturiert und die Ausstellung modernisiert und erweitert.
2006: Die Filiale Hameln wird zum 3. und 4. Mal umgebaut und modernisiert. Neu dazu kommt eine große Gartenmöbel-Ausstellung und das Küchenstudio wird ebenfalls komplett neu gestaltet. Weniger lesen

1998
"Das Möbelhaus des neuen Jahrtausends"
Wie alles begann: 1998

Endlich ist es soweit. Insgesamt über 20 Jahre hat es gedauert bis das bereits Mitte der 70er gesetzte Ziel, der Bau eines „großen Möbelhauses“, Wirklichkeit geworden ist. Unwegbarkeiten und Weiterlesen

Behördenquerelen zum Trotz hat sich die Beharrlichkeit Heinrich Struckmanns ausgezahlt. Am 28. Dezember 1998, nach nur 9 Monaten Bauzeit, eröffnet „das Möbelhaus des neuen Jahrtausends“ seine Pforten. Der Andrang ist zwischenzeitlich so hoch, dass unser langjähriger Hausleiter, Herr Günter Lohmann, Polizeiunterstützung anfordern muss. Quasi über Nacht entstanden 25.000 m² Verkaufsfläche und 200 neue Arbeitsplätze. Mit rund 450 Arbeitnehmern hat sich Möbel Heinrich damit zu einem der größten Arbeitgeber der Region entwickelt. Weniger lesen

1989 - 1998
Auf dem Weg ins neue Jahrtausend
Wie alles begann: 1989 - 1998

Die nächste Generation steigt mit ins Familienunternehmen ein. 1989 beginnt Sohn Heiner Struckmann, bei Möbel Heinrich zu arbeiten, 1992 folgt auch der jüngere Sohn Henning. Zu dritt leiten Heinrich Struckmann Weiterlesen

und seine Söhne nun erfolgreich das Unternehmen und führen es ins neue Jahrtausend.
Im Mai 1990 errichtet Möbel Heinrich in Stadthagen hinter den bereits bestehenden Gebäuden ein modernes Hochregallager. 1996 wird dann der zweite Bauabschnitt abgeschlossen, somit sind nun 25.000 m² Lagerfläche verfügbar. Gleichzeitig laufen die Planungen für den Neubau der Filiale Bad Nenndorf auf vollen Touren. Der Standort am Schnittpunkt der B65/B442, nur 500 m von der A2-Abfahrt ist ideal als Standort für Schaumburgs größtes Einrichtungshaus. Weniger lesen

1982 - 1983
Die absoluten Preisbrecher
Wie alles begann: 1982 - 1983

Das Einrichtungshaus Regel in Kirchlengern mit ca. 7.000 m² wird 1982 übernommen und komplett umgebaut. Die Eröffnung und Vorstellung der neuen Filiale wird mit über 6.000 Erstbesuchern ein Riesenerfolg. Weiterlesen

1983 wird das Geburtsjahr der SB - Filialen. Der erste MÖGROSSA-Möbel-SB in Ölsburg bei Peine wird eröffnet. Heute gibt es MÖGROSSA-Filialen in Peine, in Stadthagen, in Bad Nenndorf und in Landesbergen im Landkreis Nienburg.
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1976 - 1979
Mit Volldampf auf Expansionskurs
Wie alles begann: 1976-1979

1976 wird das Möbelhaus Schlüter mit ca. 5.000 m² Verkaufsfläche in Stadthagen übernommen. Zwei Jahre wird der Name beibehalten, dann in Möbel Heinrich umbenannt. Bereits 1977 entsteht im Anschluss an dieses Haus Weiterlesen

ein großes Lager auf über 7.000 m². Das Lager im Gewerbegebiet Bad Nenndorf wird verkauft und die gesamte Verwaltung wird von Bad Nenndorf nach Stadthagen verlegt.
Ende Dezember 1979 wird die Filiale Hameln nach einjähriger Bauzeit mit 12.000 m² eröffnet. 30 neue Mitarbeiter arbeiten nun in Hamelns größtem Einrichtungshaus, das direkt an der B1 liegt. Weniger lesen

1971 - 1972
Möbel Heinrich wächst weiter
Wie alles begann: 1971-1972

Aufgrund der guten Entwicklung wird dringend weitere Lagerfläche benötigt. 1971 entschließt sich Heinrich Struckmann deshalb, im Bad Nenndorfer Gewerbegebiet eine neue Lagerhalle zu errichten. 1972 wird die Verkaufsfläche Weiterlesen

des Möbelhauses auf 5.000 m² aufgestockt und mit dem Café-Restaurant „Deisterblick“ bereichert. Weniger lesen

1965 - 1969
Erste Erweiterungen
Wie alles begann: 1965-1969

Das erste Möbelhaus „auf der grünen Wiese“ in Bad Nenndorf wird mit einer Fläche von 2.000 m² gebaut. Mittlerweile gibt es schon einen Mitarbeiter im Verkauf und zwei Mitarbeiter in der Auslieferung. Ehefrau Inge Struckmann überwacht Weiterlesen

die pünktliche Abwicklung des Zahlungsverkehrs - was sich bis heute nicht geändert hat. 1969 wird die Verkaufsfläche auf 3.500 m² erweitert. Weniger lesen 

1958 - 1966
Die Gründung
Wie alles begann: 1958-1966

Am 24.05.1958 eröffnet Heinrich Struckmann das Geschäft „Möbel Heinrich“ in Rodenberg auf ca. 120 m² Fläche. Als Lager dient eine angemietete Scheune. Und während sein Vater als Rentner den Laden hütet, Weiterlesen

macht sich der damals 23-Jährige Heinrich Struckmann auf, um im Schaumburger Land nach Möbelkunden zu suchen. Um sein Unternehmen zu gründen beleiht der Jungunternehmer sein Elternhaus. Mit 3.000,- DM Startkapital beginnt so die Geschichte von Möbel Heinrich. Weniger lesen

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