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Mit Möbel Heinrich erfolgreich in die Zukunft
Stadthagen. Insgesamt 27 Jugendliche legen in diesem Jahr mit ihrem Ausbildungsstart bei Möbel Heinrich das Fundament für Ihre berufliche Karriere. Eine fundierte Ausbildung in einem wirtschaftlich gesunden Unternehmen gilt für junge Menschen nach wie vor als sichere Basis für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben.
Noch vor dem Start ins neue Ausbildungsjahr begrüßte Möbel Heinrich am 08. Juni 27 neue Auszubildende und Jahrespraktikanten. Diese wollen in den kommenden zwei bis drei Jahren ihren aus-gewählten Beruf von der Pike auf erlernen. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen setzt Möbel Heinrich seine bewährte Ausbildungsstrategie fort und bildet in allen Unternehmensbereichen aus. Dabei wird das Ausbildungsjahr im Unternehmen erneut mit einem speziellen Onboarding-Programm für die Azubis starten.
Ab dem 01.08.24 starten bei Möbel Heinrich die Ausbildungen in folgenden Berufen: Fachkräfte für Möbelauslieferung und -Montage (FMKU), Fachkräfte für Lagerlogistik, Kaufleute für Büromanagement, Gestalter*innen für visuelles Marketing, Einzelhandelskaufleute sowie Verkäuferinnen und Verkäufer. Außerdem sind auch einige Teilnehmer*innen des Möbel Heinrich Abiturrentenprogramms im Einzelhandel unter den Auszubildenden.
Die Azubis sollen die firmeninternen Abläufe und Zusammenhänge verstehen. Deshalb lernen die jungen Menschen während ihrer Ausbildung alle Unternehmensbereiche kennen und erhalten an verschiedenen Standorten einen guten Einblick in die vielfältigen Bereiche eines Möbelhauses. In der Stadthäger Zentrale erfolgt die Ausbildung in der Regel sowohl in der Verwaltung als auch in der Logistik bzw. beim Tochterunternehmen clevva. Die angehenden Verkaufskräfte werden in erster Linie in den Möbel Heinrich Filialen in Bad Nenndorf, Hameln und Kirchlengern eingesetzt.
„Als regionales Familienunternehmen, legen wir sehr viel Wert auf gut qualifizierte Nachwuchskräfte“, berichtet Geschäftsführer Heiner Struckmann. „Gute Mitarbeitende aus den eigenen Reihen garantieren auch in der Zukunft absolute Zuverlässigkeit, höchste Qualität und einen erstklassigen Service. Top-Produkte zu fairen Preisen und kompetente, freundliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das, was Möbel Heinrich immer ausgezeichnet hat und auch in Zukunft weiterhin aus-zeichnen wird.“ Der Bedarf an Nachwuchskräften ist da: Regelmäßig treten langjährige Mitarbeiter*innen der gut 700 Beschäftigten in den wohlverdienten Ruhestand. Zudem sind auch durch Wachstum und andere Veränderungen gut ausgebildete, junge Menschen erforderlich. Neben einer speziell auf die Azubis abgestimmten Onboarding-Woche werden den jungen Menschen bei Möbel Heinrich Azubibeauftragte an die Seite gestellt, die sich während der Ausbildungszeit um sie kümmern und wertvolle Ansprechpartner für sind. Zudem unterstützt das Unternehmen bei den Vorbereitungen zu Prüfungen. Auszubildende mit einem eher bildungsfernen Hintergrund erhalten darüber hinaus gezielt Nachhilfe. Das alles trägt dazu bei, dass sich die Nachwuchskräfte stark mit Möbel Heinrich identifizieren und sich im Unternehmen gut aufgehoben fühlen. Das spiegelt sich beispielsweise auch darin wider, dass Möbel Heinrich im vergangenen Jahr sowohl von der Zeitschrift „Capital“ als auch vom „Handelsblatt“ in die Rankings der „Besten Ausbilder 2023“ aufgenommen wurde.
Am Samstag, dem 08.06.2024, begrüßte Möbel Heinrich die neuen Auszubildenden und ihre Familien im Rahmen einer Einführungsveranstaltung. Das gesamte Möbel Heinrich-Team freut sich auf die gemeinsame Zeit, in der die Basis für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn gelegt wird.
Möbel Heinrich plant Eröffnung für Ende Oktober
Steinheim. Im Herbst will der niedersächsische Möbeleinzelhändler Möbel Heinrich auf dem Grundstück der zum 31. März 2024 liquidierten „Möbelmarkt Wohnstadt GmbH“ in Steinheim (Landkreis Höxter) seine vierte Möbel Heinrich Filiale eröffnen. Die Bauarbeiten laufen bislang nach Plan, sodass für Ende Oktober mit der Eröffnung des Möbelhauses zu rechnen ist.
Möbel Heinrich lädt zur Autogrammstunde mit Ron-Robert Zieler
Bad Nenndorf. Am Samstag, 27.04.2024 findet in der Bad Nenndorfer Filiale des Möbeleinzelhändlers von 14 bis 15 Uhr eine Autogrammstunde mit dem 96 Torwart Ron-Robert Zieler statt. Fußballfans können eigene Fan- oder Sportartikel zum Signieren mitbringen, es gibt aber auch vor Ort Autogrammkarten.
Gartenmesse bei Möbel Heinrich
Bad Nenndorf. Am Samstag, 06.04.2023 findet ab 10:00 Uhr auf dem Areal der Möbel Heinrich Filiale eine Gartenmesse mit mehreren Ausstellern statt. Für Gartenbesitzer gibt es jede Menge Informationen, Ideen und Tipps rund um Themen wie Grillen, Terrassenüberdachungen, Markisen und Sonnenschutz, Gartenzäune sowie Mährobotern.
Möbel Heinrich unterstützt Hamelner Kita
Hameln. Möbel Heinrich hat in der Hamelner Filiale sein Kinderland geschlossen und die Kinderspielmöbel an die DRK-Kindertagesstätte in der Nordstadt gespendet. Dafür steht der Filiale jetzt eine größere Verkaufsfläche zur Verfügung. Kinder, denen der Filialbesuch mit den Eltern zu langweilig ist, finden in der Spielecke beim Restaurant nach wie vor genügend Ablenkung.
54 Jahre bei Möbel Heinrich
Bad Nenndorf. Ende Januar wurde der einstige Auslieferungsfahrer Gerhard Heilmann in der Bad Nenndorfer Möbel Heinrich Filiale endgültig in den Ruhestand verabschiedet. 54 Jahre war der Lauenauer bei dem Möbeleinzelhändler angestellt. Bis zu seinem offiziellen Rentenbeginn im Jahr 1998 war er als Auslieferungsfahrer tätig. Die letzten 20 Jahre sorgte er als „Hausmeister“ für Ordnung auf dem Außengelände der Filiale in Bad Nenndorf.
Am 02.01.1970 trat Gerhard Heilmann als Auslieferungsfahrer bei Möbel Heinrich ins Unternehmen ein. Davor war er als Fahrer der einstigen Molkerei in Lauenau unterwegs gewesen. Als Auslieferungsfahrer war Gerhard Heilmann bis zu seinem offiziellen Renteneintritt im Jahr 1998 für Möbel Heinrich tätig. Aber wirklich zu Ruhe setzen mochte sich der heute 86-Jährige auch damals noch nicht: „Man muss doch etwas zu tun haben. Arbeiten hält auch jung und fit“, erklärt der rüstige Rentner. So arbeitete er danach noch fünf weitere Jahre als Fahrer in der Warenverschiebung. In dieser Position brachte er die Waren aus dem Zentrallager in Stadthagen in die Filialen in Hameln, Kirchlengern und Ölsburg oder holte von dort Möbelstücke zur Einlagerung ins Zentrallager ab. Das waren dann zwar deutlich kürzere Touren als zu den Zeiten als Auslieferungsfahrer, aber er war sehr glücklich, dass er noch weiter Lkw fahren durfte, denn das war für Gerhard Heilmann eine ganz besondere Herzensangelegenheit. Besonders die langen Strecken ist er immer sehr gerne gefahren. Nach der Wende wurden Möbel nach Dresden, Leipzig und in andere Städte im Osten der Bundesrepublik geliefert. So ist er auch immer noch sehr stolz darauf, dass er es damals geschafft hat, mit Heinrichs Lkw mit der Nr. 74 über 1 Millionen Kilometer unfallfrei zu fahren.
Nach den fünf Jahren in der Warenverschiebung wechselte Gerhard Heilmann in die Filiale nach Bad Nenndorf und kümmerte sich dort um die Ordnung auf dem Außengelände. Auch diesen Job erledigte er stets mit sehr viel Gewissenhaftigkeit und Spaß bei der Arbeit. Rund 20 Jahre lang! Es ist schon sehr außergewöhnlich, dass jemand nach dem Renteneintritt noch 26 Jahre lang weiter im Unternehmen arbeitet. „Geld hat eigentlich nie eine Rolle gespielt“, erklärt Gerhard Heilmann. Er mag das Arbeiten und vor allen Dingen das Miteinander bei Möbel Heinrich. Er hat für die Arbeit gelebt und für die Kollegen, die für ihn so etwas wie eine zweite Familie gewesen sind. Außerdem war die Verbundenheit zur Inhaberfamilie Struckmann, insbesondere zum 2014 verstorbenen Firmengründer Heinrich Struckmann, stets sehr eng. Das alles hat ihn über all die Jahre im Unternehmen gehalten.
Doch jetzt mit 86 Jahren soll nun endgültig Schluss mit dem Arbeitsleben sein. Langweilig wird es dem Ruheständler aber auch ohne Möbel Heinrich nicht werden: Das Haus und der Garten mit dem selbstgebauten Swimmingpool in Lauenau sind groß. Da gibt es immer genug zu tun. Und der acht-jährige Urenkel, der mit seinen Eltern im gleichen Haus wohnt, freut sich mit Sicherheit, wenn der Ur-Opa künftig mehr Zeit für ihn hat.
